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Dr. Rudolf Hell ist zwar am 19. Dezember 1901 im Eggmühler Bahnhof geboren, hat hier aber nur einen sehr kleinen Teil seines Lebens verbracht.
Trotzdem ist er in seinen Wurzeln mit unserer niederbayrisch-oberpfälzerischen Heimat verwoben, auch wenn er später nach dem Studium der Elektrotechnik in München und nach anderen Stationen vorwiegend in Kiel lebte.
Sowohl privat als auch beruflich galt Dr. Rudolf Hell als zielstrebig und mutig, ausgestattet mit Gottvertrauen und Selbstvertrauen, war gerecht und barmherzig und traute anderen etwas zu.
So schilderte ihn Herr Bürgermeister Otto Gascher in seinem Grußwort zum 100.Geburtstag.
Im Laufe seines Erfinder- und Unternehmerlebens hat er Tausenden von Menschen Arbeit verschafft, sie mit Engagement und Menschlichkeit sozial gesichert und insbesondere ihre Weiterbildung gefördert.
Dr. Rudolf Hell hat das letzte Jahrhundert entscheidend mitgeprägt durch seine bahnbrechenden Erfindungen wie
- das Telefax
- den Lichtsatz für das Druckgewerbe
- den Scanner
- den legendären „Hellschreiber“ mit dem erstmals
Nachrichten in Punkte zerlegt werden konnten
- u.v.a. das unsere Medienwelt heute prägt
Wo wären wir ohne diese Erfindungen?
Im wissenschaftlichen Bereich war er also ein genialer Kopf und im menschlichen Bereich eine ganz besondere Persönlichkeit.
Er ist uns ein großes Vorbild und kann uns durch seine Persönlichkeit und sein Wirken immer wieder Impulse geben.
Wir sind stolz darauf, dass unsere kleine Schule in Eggmühl seinen Namen tragen darf!
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